Oskar Vogel Bau

Im Jahre 1927 gründete Straßenbaumeister Oskar Vogel in Lörrach einen Handwerksbetrieb.

Der damaligen Bautechnik entsprechend wurden vorwiegend Pflasterungen von Straßen, Werksanlagen und Höfen durchgeführt. Zur Rohstoffversorgung erwarb Vogel in Eimeldingen ein Kiesgelände.

Zu Kriegsbeginn wurde der Betrieb mit allen Maschinen und Mitarbeitern nach Russland beordert. Nach Kriegsende baute Vogel den Betrieb mit 7 Mann Stammbesetzung neu auf. Die technische Weiterentwicklung und der einsetzende Bauboom der 50er Jahre brachte eine Umsatzsteigerung, so dass zahlreiche Neueinstellungen möglich waren und zur Vergrößerung des Betriebes beitrugen.

Das 1. Asphaltmischwerk wurde 1951 in Weil am Rhein erstellt.

Zwei weitere folgten in Eimeldingen und später in Haltingen.

1969 verstarb Oskar Vogel. Der Betrieb wurde von seiner Tochter Renate weitergeführt, die zwischenzeitlich ihr Ingenieursstudium absolviert hatte. Nach derer Heirat mit Bauunternehmer Winfried Walliser 1974, arbeiten beide Betriebe in enger Kooperation. Im Jahre 1990 erfolgte eine Sitzverlegung mit Büroneubau nach Eimeldingen. Der Familienbetrieb wird heute in 2. und 3. Generation weitergeführt.

Seit 2016 leitet Nicole Walliser als Geschäftsführerin die Firmengruppe Vogel-Walliser, und wird dabei von einem qualifizierten, technischem Team unterstützt.

Walliser Bau

Nach einem Großbrand in seinem Heimatort Aitern, gründete Maurermeister Josef Walliser 1937 einen Hochbaubetrieb

und befasste sich mit dem Wiederaufbau des Ortskerns Aitern.

Sitz des Betriebes mit Bauhof war damals Todtnau. Der 2. Weltkrieg bremste den Ausbau bis zur Rückkehr des Chefs aus der Gefangenschaft.

 

Die 50er Jahre brachten auch im ländlichen Raum einen Bauboom: Die Wirtschaft florierte und die Auftragsbücher bei

Josef Walliser OHG waren voll. Zahlreiche Wohn- und Geschäftshäuser im "Oberen Wiesental" zeugen von den Aktivitäten.

 

Nach seiner Berufsausbildung und Tätigkeiten in auswärtigen Firmen, kehrte Sohn Winfried in den elterlichen Betrieb zurück. Neben dem Hochbau wurde unter Leitung von Winfried Walliser der Erd- und Tiefbau als neuer Geschäftszweig in Angriff genommen. Im "Kleinen Wiesental" und im Kandertal wurden Kanäle und Sammler gebaut. Nach dem Bau der Ortskanalisation Utzenfeld, verlegte  Walliser 1970 den Betriebssitz nach Utzenfeld. Bauhof, Werkstatt, Büro und Betonwerk entstanden auf einem 9000m² großen Areal im Gewerbegebiet.

 

Nach dem Tod des Firmengründers wurde der Hochbau gänzlich eingestellt. Walliser investierte in einen großen Maschinen- und Fuhrpark und baute den Betrieb mit qualifizierten Ingenieuren und Mitarbeitern aus. Seit der Heirat mit der Inhaberin von Oskar Vogel, kooperieren die beiden Fachbetriebe und nutzen durch eine gemeinsame Verwalten die Synergieeffekte. In der 3. Generation ist nun Tochter Nicole in der Geschäftsführung tätig.

© 2021 Atelier für Werbung Dobrunz • www.dobrunz.deinfo@dobrunz.de